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Hardware Ausblick 2017 Prozessoren, Grafikkarten und Trends

Nvidia brachte mit der GTX 1070 und 1080 ein Duo auf den Markt, welches die ehemaligen Top-Karten GTX 980 und GTX 980 Ti ins Abseits bugsierte,
und die kurz darauf folgende GTX 1060 sorgte dafür, dass die GTX 970, welche seit ihrem Release für über eineinhalb Jahre stur bei Preisen von 300 bis 400 Euro blieb, als Restposten unter 250 Euro verscherbelt werden musste.Mit der GTX 1050 Ti, die ab 150 Euro zu haben ist, torpedierte Nvidia die eigene Mittelklassekarte GTX 960, die eigentlich nicht unter 180 Euro zu haben war und schwächer als die GTX 1050 Ti ist.

Auch AMD hat - zumindest im Preisbereich unter 350 Euro - mitgemischt.
Die RX 480 ähnelt bei Preis und Leistung der Nvidia GTX 1060, und mit der RX 470 ist für 180 bis 220 Euro eine sehr starke Grafikkarte auf dem Markt, die ihren Preis im Vergleich zur Nvidia GTX 1050 Ti absolut wert und nicht weit weg von den Grafikkarten im Preisbereich über 250 Euro ist. Die RX 460 für 130 Euro wiederum ist eine Alternative für diejenigen, denen 150 Euro für eine GTX 1050 Ti immer noch zu viel und die nur zwei Gigbabyte Video-RAM der non-Ti-Version der GTX 1050 zu wenig sind.
Doch was erwartet uns im Jahr 2017?
Für Spieler sind natürlich primär zwei Kategorien wichtig: Grafikkarten und Prozessoren. Bei anderen Produkten gibt es keinerlei angekündigte Neuheiten, die für eine Mehrheit der Gamer besonders interessant wären. Natürlich wird es eine Menge neuer Monitore, Mäuse, Tastaturen und mehr geben, aber abseits von CPUs und Grafikkarten werden wir vor allem einen Ausblick auf allgemeine Trends und Entwicklungen werfen, die wir für die kommenden 12 Monate erwarten, wie zum Beispiel auch Virtual Reality.